Sobald es draussen früher dunkel wird, ist der Kürbis in der Küche gefragt. Verständlich, denn er ist unkompliziert, macht satt und wird mit wenig Aufwand zu einer cremigen, wärmenden Suppe. Besonders praktisch ist der Hokkaidokürbis, dessen Schale man mitessen kann – das lästige Schälen entfällt also. Zusammen mit Zwiebeln, Knoblauch, etwas Ingwer und einem Schuss Kokosmilch entsteht daraus schnell ein Herbstklassiker.
Die Würze kommt zum Schluss
Den entscheidenden Schliff erhält die Suppe erst am Ende, und zwar durch Cenovis-Flüssigwürze. Sie verleiht der Kürbissuppe eine herzhafte Umami-Note, die sich mit Salz allein kaum erreichen lässt. Am besten tastest du dich mit ein bis zwei Teelöffeln heran, rührst gut um und probierst zwischendurch, bis die Suppe genau deinen Geschmack trifft.
Kürbissuppe mit Cenovis-Flüssigwürze
Für 4 Personen
Zutaten:
1 kg Hokkaidokürbis, gewürfelt
1 Zwiebel, gehackt
2 Knoblauchzehen
1 EL Olivenöl
700 ml Gemüsebouillon
150 ml Kokosmilch (optional)
1–2 TL Cenovis-Flüssigwürze
1 Prise Muskatnuss
½–1 TL frischer Ingwer, fein gerieben
Kürbiskernöl und Kürbiskerne zum Garnieren
Zubereitung:
- Zwiebel und Knoblauch fein hacken und im Olivenöl in einem grossen Topf glasig andünsten, ohne dass sie Farbe nehmen.
- Den gewürfelten Hokkaidokürbis dazugeben und kurz mitrösten, damit sich das Aroma entfalten kann.
- Mit der Gemüsebouillon ablöschen, aufkochen und rund 20 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.
- Die Suppe fein pürieren. Nach Belieben die Kokosmilch unterrühren – das macht sie besonders samtig und cremig.
- Zum Schluss mit 1–2 TL Cenovis-Flüssigwürze abschmecken. Sie ersetzt das Salz und gibt eine würzige Umami-Note. Mit Ingwer und Muskatnuss verfeinern.
- Die Suppe in Schalen anrichten, mit Kürbiskernöl beträufeln und mit Kürbiskernen bestreuen. Sofort servieren.
Tipp:
Die Kürbiskerne kurz ohne Fett in der Pfanne rösten, bis sie duften – so erhalten sie Biss und Aroma. Mit einem frischen Cenovis-Brötchen dazu wird aus der Suppe eine vollwertige Herbstmahlzeit.